Ausbildungsfahrten

  Auslandsfahrten, Einsätze und Ereignisse

Vom Kommandeur der MOS K. z. S. Kiehnle erhielten wir bei unserem Treffen in Bremerhaven

am 16. 4. 2010 die Chronik von Schulfregatte "Scheer".

Wir sind jetzt in der Lage jede Bewegung unseres Schiffes nachzuvollziehen obwohl die Schiffstagebücher

nicht auffindbar sind. Die Bearbeitung dieser Seite wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen da die Chronik

erst noch aufgearbeitet werden muß.


Hafenbesuche und Einsätze "SF Scheer"

Kommandant: FKpt. Wolff

Mai 1959 Überführung noch als "Schulfregatte Hart"/Bremerhaven nach Deutschland

21. Mai 1959 Indienststellung (Fotos klick hier)

Juni Werftliegezeit in Emden (Fotos hier klicken)


20. 11. 59 - 26. 11. 59

Navigationslehrgang F2 Nordsee - Hebriden - Biscaya - Nordküste Spanien - Kanal - Brh.

  

 23. 5. 1960 - 2. 6. 1960 

Navigationslehrgang F2 

Auslaufen 23. 5. 1960 Bremerhaven, zu den Orkney-Inseln, westl. Hebriden, durch die Irische See, Biscaya, Nordspanien, Kanal und zurück nach Bremerhaven.

Einlaufen Bremerhaven 2. 6. 1960

Karl Bohlen, OMaat (Lehrgangsteilnehmer SN 12)


6. 8. 1960Bordfest auf See

8. 8. - 19. 8. 1960

Ausbildungsreise Nav. F2 Engl. Kanal - Atlantik - Westk. Portugal - Straße  v. Gibraltar - und retour

3219 sm

   

30. 8. bis 8. 9. 1960

Manöver "Wallenstein III"

Im August 1961 nimmt die "Scheer" am Manöver Wallenstein IV teil. Das Manöver fand im Küstennahen Bereich zwischen Wilhelmshaven, wo das 2. Landungsgeschwader Panzer, Kraftfahrzeuge und Heeressoldaten an Bord nahm und Borkum statt.

Das Bild zeigt   "L 753 Viper",.

Copyright M. Heinken

Da es sich mehr um eine amphibische Übung handelte, war der Chef der amphibischen Seestreitkräfte der Bundesmarine Kpt z. See Otto Kretschmer mit seinem Stab auf der "Scheer" eingestiegen. Kapitän Kretschmer war im 2. Weltkrieg ein sehr erfolgreicher U-Boot Kommandant.

 

Kapitän z. See Otto Kretschmer Chef der amphibischen Seestreitkräfte auf "Scheer"

Copyr. M. Heinken

Gespräch unter Offizieren. Lks. FKpt. Looks, Mitte Otto Kretschmer, Rechts IWO  Düsing auf Scheer.

Kpt. z. S. Otto Kretschmer (gen. Otto der Schweigsame) verläßt die "Scheer" (Fotos Franz Seidl)

Die Wetterlage, mit dem dazugehörigen Seegang, war zur Zeit des Manövers  für die Landungsboote und den daraufbefindlichen Soldaten vom Heer äußerst unangenehm.

Das Manöver endete mit dem Entladen der Soldaten an den Strand von Borkum. An dem Manöver waren Landungsboote, Zerstörer, Schnellboote und Marineflieger beteiligt. Die Schiffe liefen fast alle in den Hafen von Borkum ein.

Die Besatzungen ließen einfach ihrer Freude freien Lauf. Erinnern kann ich mich an abgehängte Waggons der Inselbahn, an einen Esel der freudestrahlend mit uns eine Kneipe besuchte, eben ein tolles und wildes Manöverende.

Bericht: Manfred Heinken


Manöverende in Borkum. "SF Scheer" und S-Boote  (Foto Paul Janke)


14. 10. 1960 Cherbourg/Frankreich

Mitte OGefr. Dirrler, FKpt. Wolf, Lt. z. S. Wollwinkel

Anlegen Cherbourg

Routine Visit mit Kranzniederlegung

(Fotos klick hier)

 

17. 10 1960

St. Malo/Frankreich

Routine Visit

1960/61

Abholung Minensucher nach Deutschland

1. Bordhund auf Scheer

St. Malo

 

13. 2. 1961

Ausbildungsfahrt Nav. F2

Kanal - Biscaya - Gibraltar - Ostk. Spanien - Nordk. Afrika - Gibraltar - Nordatlantik - Kanal - Brh.

Ausbildungsreise non Stop England/Mittelmeer (s. Seekarte)

  

 andere Karten

 (Karten Kaufmann)

Die gezeichnete Seekarte über die Ausbildungsreise der "Schulfregatte Scheer" vom 13. bis zum 28. Februar 1961 über 4300 Seemeilen, hing so auch im Steuerbordseitengang der "Scheer". "Charlie" Kaufmann, seiner Zeit Starrudergänger auf der "Scheer", hat diese Karte an Heinz Werner geschickt.
An dieser Reise habe ich teilgenommen und werde versuchen, euch diese Reise etwas näher zu bringen.

Die Reise sollte ohne Unterbrechung von Bremerhaven - Mittelmeer - Bremerhaven gehen.
Es war eine Ausbildungsreise für Nautiker von der Ortungsschule in Bremerhaven und andere Standorte. Die Reise sollte auch unter etwas härteren Bedingungen gefahren werden. Mit dem Wasser, die "Scheer" hatte ja keine Entsalzungsanlage um Frischwasser zu produzieren, musste außerordentlich sorgfältig umgegangen werden. Die normale Bordverpflegung wurde sehr stark eingeschränkt und durch eine Art Einsatzverpflegung ersetzt. Gräuslich die Erinnerung an Marmeladentuben, aus der erst eine Art von gefärbter Flüssigkeit und nach längerem Drücken eine grützige Marmelade kam.Am schlimmsten war für uns jedoch die Anweisung von oben, kein Bier oder ähnliche aufmunternde Tropfen zu erlauben. Diese Anordnung wurde von uns jedoch säuberlich umschifft.

Die Reise begann, wie oben beschrieben, am 13. Februar in Bremerhaven. Wir fuhren bei sehr gutem Wetter an den Ost- und Westfriesischen Inseln in Richtung englischen Kanal. Am 15. Februar um 14.30 passierten wir die stark befahrene Linie Dover/Calais.
Bei klarer Sicht und wenig Wind konnten wir die Kreideküste von Dover und weiter nach Westen in der Sonne glänzen sehen. Ein sehr schöner Anblick.
In Höhe der englischen Hafenstadt Eastbourne gingen wir dann auf einen südwestlichen Kurs. Um 08.00 morgens, am 15. Februar lagen 559 Seemeilen hinter uns. Der Kurs ging nun noch südlicher, auf die Insel "Ile de Quessant" u.


            
Auf der Insel Quessant steht der für die Seefahrt äußerst wichtige Leuchtturm "Phare du Creach", der unter dem Namen "Ushant" bei den Seeleuten wesentlich besser bekannt ist. Im deutschen, seemännischen Sprachgebrauch heißt dieser Turm der "Preußische Grenadier". Hier, an diesem Leuchtturm wussten die Seeleute die aus dem Süden kamen, die manchmal sehr raue Biscaya war nun geschafft. Den Schiffen die in südliche Richtungen fuhren zeigte er an, die Biscaya steht euch nun bevor.
Die "Scheer hatte nun Kurs auf die spanische Küste abgesetzt. Die Biscaya hatte uns ein prima Wetter beschert. Es wurde zunehmend wärmer. Auf dem Vorschiff wurde aus einer Persenning ein Swimmingpool gebaut, der bestens angenommen wurde.

 

(Fotos M. Heinken)


       Sogar Kapitän Wolff besah sich das und hielt alles mit der Kamera dokumentarisch fest.

1182 sm hatten wir am 17. Februar um 08.00 zurückgelegt.
Am "Cap de Rocca" wurde der Kurs in östliche Richtung auf die Tejomündung zu gesetzt. Lissabon, jedenfalls die Vororte waren in Sichtweite gerückt. Weiter ging es nach Süden in die Strasse von Gibraltar. Gibraltar wurde am 18. Februar bei guter Sicht passiert. Der Kurs wurde jetzt nördlich. Über das "Cap De Gata" ging es weiter in Richtung Cartagena.

 

Foto: Janke
Auf diesem Reiseabschnitt kam uns das englische Passagierschiff "Chusan" entgegen. Die "Chusan" wurde in der Australienfahrt eingesetzt. Bei 205 m Länge war sie 24215 BRT groß.
Wir waren begeistert. Mit einem solchen Schiff und dann nach Australien, traumhaft. 71 engl. Pfund sollte die Reise im Keller kosten. Aus der Traum.
"Cap Palos" erreichten wir am 19. Februar 16.00 nach nunmehr 1904 gesegelten Seemeilen. Hier am "Cap Palos" endete unsere Ausreise und die Heimreise begann.
Die "Scheer" ging dichter unter die Küste. Immer längs der felsigen, aber sehr schönen spanischen Küste passierten wir Almeria, Malaga und wieder Gibraltar. Alles lag in Sichtweite. Tanger wurde am 20. Februar um 18.00 Uhr nach 2212 gesegelten Seemeilen erreicht Hier vor Tanger fiel zum ersten Mal auf dieser Reise, wenn auch nur für Stunden, der Anker.Man muss sich das so vorstellen, Tanger in greifbarer Nähe, nur an Land ging es nicht, nicht einmal um einen der Köche auf dem Sklavenmarkt zu verkaufen.
21. Februar, sehr früh Anker auf. Nun ging es zunächst auf westlichen Kursen weiter in den Nordatlantik hinein.  Später wurde der Kurs nördlicher. Mit der Landsicht war es nun vorbei. Im weiteren Verlauf dieser Reise nach Norden, ist uns eine ganze Walschule auf dem Weg nach Süden entgegen gekommen. Ein herrlicher Anblick, unvergessen.
Der 23. Februar sah uns schon fast wieder im englischen Kanal. Der Kurs fast genau östlich. Wir fuhren jetzt auf die Inseln Guernsey und Jersey zu. Zwischen den Inseln hindurch liefen wir auf die französische Küste zu und an dieser nordwärts um das "Cap de la Hague" in die Seine Bucht hinein. Hier in der Seine Bucht fiel am 24. Februar nach 3512 sm zum zweiten Mal der Anker. 25. Februar Anker auf. Dover wurde wieder passiert. Nun ging es auf nördlichen Kursen an der englischen Küste entlang.
Wir sahen noch einige der vor der Küste aufgebauten Flakinseln,  die die Engländer zum Schutz gegen deutsche Bomber ins Meer gebaut hatten. Alles verlassen, da ist nichts mehr, nur noch Geschichte.
In Höhe New Castle änderten wir den Kurs auf Südost in Richtung Heimat. Über die geschichtsträchtige Doggerbank erreichten wir nach 4246 sm die Reede von Helgoland.  Das war eine Feier, frei von allen Zwängen.  
Bremerhaven sah uns am 28. Februar nach 4300 sm wieder.

Gruß Manfred Heinken

                    

19. 3. 1961

Den Helder/Niederlande

Im Juli 1960 sollte die erste Auslandsreise der "Schulfregatte Scheer" stattfinden. Die Reise sollte in die Niederlande, genauer nach Den Helder gehen.. Für die meisten Besatzungsangehörigen war das der erste Aufenthalt in einem ausländischen Hafen überhaupt. Wir waren voller Vorfreude auf das, was da so auf uns zukommen sollte.

In Sichtweite der ost- und westfriesischen Insel haben wir die Einfahrt nach Den Helder erreicht. Diese Einfahrt ist nicht ganz einfach zu fahren, wir machten aber ohne Probleme in Den Helder fest. Nach dem die militärische Zeremonie zu Ende war, schwärmten wir aus, um die Stadt zu erkunden. So richtig sehenswertes gab es nicht zu sehen. Kneipen gab es jedoch in ausreichender Zahl. In diesen Kneipen gab es den jungen oder auch den alten Genever. Getestet haben wir alles, manchmal sogar reichlich.



Im Hafen von Den Helder gab es aber doch noch eine tolle Sehenswürdigkeit. Ein alter Krieger mit Rammsteven und prächtigen Formen, lag da fest an der Pier vertäut. Alle Versorgungsleitungen zu dem Schiff waren mit Stacheldraht umwickelt. Ein Gangway zum Schiff wurde schwer bewacht, Der Grund für all dieses Geschehen : der Dampfer war voll mit weiblichen Marineangehörigen, die natürlich sofort unsere Aufmerksamkeit erregten. Die Mädchen machten auf einem Platz sogar Formaldienst, was wir auf der militärisch einwandfrei geführten "Scheer" wohlwollend und ausführlich beobachteten. In den Reihen der Holländerinnen waren viele Mädchen aus Surinam, diese brachten sogar einen exotischen Glanz in die Reihen der weiblichen Marineangehörigen . All unsere Anstrengungen irgendeinen Kontakt aufzunehmen schlug fehl, es wollte nicht klappen, schade eigentlich, Wir trösteten uns mit dem besagten Genever, davon hatten die Wirte reichlich, den haben wir nicht alle bekommen.

Die Holländer, die im Übrigern sehr freundlich zu uns waren, organisierten für uns sogar eine Reise nach Amsterdam. Das war ein prächtiger Ausflug. Über Hoorn, wo wir die sehr schöne Innenstadt besichtigten, ging es weiter nach Amsterdam. Hier wurde uns einiges geboten Eine Grachtenfahrt. Die Grachten waren voller Leben, der Hafen von Amsterdam war reichlich mit Frachtern aus aller Welt gefüllt. Wir hatten aber auch Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Dieser Spaziergang führte uns in die Strasse "Am Seedeich". Diese Strasse hatte es in sich, es war nämlich der Puff. Tolle Auslagen in den Geschäften, wir bedauerten nur 2, wenn auch schöne, Augen im Kopf zu haben. .Eine Bar haben wir dennoch aufgesucht. Die Bar war fast leer, es war ja auch erst später Nachmittag. 3 oder 4 Damen standen hinter der Theke. Als die Damen uns sahen, gingen die oberen Knöpfe an den Blusen weiter auf, wir konnten ein Großteil der noch natürlichen Weiblichkeit sehen. Wir bestellten allerdings nur ein Bier, mehr konnten sich die bundesdeutschen Marinesoldaten auf Grund der sehr bescheidenen Heuer nicht leisten. Die Damen musterten uns nun weniger freundlich. Auch die Blusen wurden wieder züchtig zugeknöpft, hat uns ja auch weh getan, aber wir hatten nichts zu verteilen. Ein Bierglas habe da doch geklaut, mit Aufschrift Heineken Bier, das habe ich immer noch.
Alles in allen, Amsterdam hat uns sehr gefallen. Die Reise nach Den Helder war schon in Ordnung. Was wir da eigentlich wollten weiß ich nicht mehr, ist ja auch egal.



Das Foto zeigt den Schreiberling in militärisch einwandfreier Haltung auf der Pier von Den Helder.
Manfred Heinken

 

8. 5. 1961

Manöver "Nodame" Südnorwegen

9. 5. 1961 Kristiansand-Süd

15. 5. 1961 Horten

17. 5. 1961 Aarhus

 

7. 6. 1961

Ausbildungsfahrt F1 Nordsee - Kanal - Irische See - Westl. Hebriden - Südk. Island - Farör - Nordsee - Brh.

 

 29. 6. - 3. 7. 1961 Emden

Der Sommer 1961 war ein Bilderbuchsommer. In Emden hatte sich, im Juni oder Juli, ein niederländischer Flottenverband mit dem U-boot "S  803", dem Kreuzer "De Zeven Provencien" und der Fregatte F 807 "De Bitter" angesagt.

   

      
Bei diesem Treffen durfte die "Scheer" nicht fehlen, galt es doch den Holländern ein Musterschiff mit einer glänzenden Besatzung vorzuführen.

Zunächst wurde die "Scheer" an den Delft gelegt, direkt vor dem Rathaus. Ein wunderbarer Liegeplatz, wir waren sofort mittendrin im Stadtbild von Emden mit all ihren Verlockungen und Vorzügen.
Die "De Bitter" sollte mit uns am Delft liegen, doch die Fregatte ging zu tief und wir mussten in den Außenhafen verholen. Jetzt waren die Wege in die Stadt wesentlich weiter, aber in die Stadt sind wir auch gar nicht gekommen, am Außenhafen war der Rummel um die Schiffe riesig. Der Besucherandrang war schon erheblich. Hinter uns lag noch der Tanker "Jeverland", der über so viel Besucher nur staunen konnte.
Ein großes Zelt ist auch aufgebaut worden. Hier spielte die Band des Marinemusikcorps Nordsee zum Tanzen auf, auch das beherrschten die Musiker der Marine perfekt.
Für die Bundesmarine war die "Scheer" auch Gastgeber für die Kommandanten und Offiziere der im Hafen liegenden Schiffe, der Spitzen der Stadt Emden und der in Emden stationierten Bundeswehreinheiten. Es kamen reichlich Leute zusammen. Die Damen dieser Herrschaften haben uns allerdings wesentlich mehr interessiert, waren alle sehr nett anzusehen. Sogar ein ziviler Steward wurde uns zugeteilt, wir machten einen tollen Eindruck. Unsere Köche kamen aber nicht zum Einsatz, wir wollten unseren Gästen etwas bieten, sollte alles gut aussehen.Die Köche wurden so lange an Land geschickt..

  

   
Es war ein schöner Tag und ein noch schönerer Abend. Im Zelt steppte der Bär und wir steppten mit, sogar bis in den sehr frühen Morgen., manche sogar bis fast in die Mittagszeit, es durfte ja nicht umkommen oder gar zurück gehen.An diese Sause denke ich noch Heute gerne Zurück.

 

Manfred Heinken.

 

1. 8. 1961

Verabschiedung Vizeadmiral Ruge in Kiel

 

7. 5. 1961 Manöver "Wallenstein 61"

42389 sm gesegelt,

Klarmachen zum Aussteigen wegen Ausserdienststelleng zum Umbau



 

 


 

 

 




15. 9. 1961 Außerdienststellung wegen Umbau

30. 11. 1962 2. Indienststellung (Fotos hier klicken)

Kommandant Korvettenkapitän Ostrowitzki

Aufsetzen der Bredas im Arsenal WHV


April 1963: Restarbeiten im Arsenal in Wilhelmshaven

13. 5. 1963: Marsch durch den NO-Kanal nach Kiel. Rückmarsch um Skagen nach Bremerhaven.

16. 5.  bis 30. 5. 1963: Ausbildungsfahrt ins Mittelmeer ohne Anlaufhafen.

27. 7.  - 27. 7. 1963: Niederlande, Werftaufenthalt bei Rotterdam in Krimpen aan den Ejssel.

6. 8. - 16. 8. Lehrgang F1, SN 12 rund England

9. 8. - 12. 8. Irland Routine Visit in Cork

 (siehe Bericht)

 

26. 8. - 5. 9. Manöver "Keystone" mit Besuch

Dänemark/Frederikshavn


14. 6. bis 17. 6. 1963 Tag der Flotte in Travemünde

Willi Lämmerhirt u. Jürgen Schiffmann beim Tag der Flotte in Travemünde


28. 10. 1963 bis 15. 11. 1963

Atlantikausbildungsfahrt Fachlehrgang SN 12

Anlaufhafen vom 4. 11. bis 6. 11. Funchal/Madeira (Routinevisit)


 21. - 24. 2. 64

Lissabon

 

1964 Rotterdam,

Werftliegezeit in Krimpen aan den Ijssel

 


Zeitraum 1. 4. 1964 bis 31. 8. 1965

(gem. Unterlagen Kommandant, FKpt. a. D. Steffan) , bearbeitet v. FKpt. a. D. Jungdäubl u. FKpt. a D. Richter 

24. 4. Manöver "Bright Horizon"

27. 4. Haakonsvern

7. 5. Stavanger                                                                                                                                                     

Inland/Brake                                                                         

22. 5. 1964                                                                                 Zeitungsausschnitte

     

Mehr Fotos klick hier

 

5. 6. bis 8. 6. 1964  GLENGARIFF/Irland

Routine Visit                                                                                                                                                                                Glengariff"                                                                                                                                                                                                     Programm S. 2

Teilnahme des deutschen Botschafters Dr. von Falkenstein.                                                                                                                                                                                           Programm S. 4

      

"SF Scheer "auf Reede Glengariff                                  Empfang

      

Glengariff

Informationshinweis für Kommandant


Norwegen/Tromsoe                                                                            

10. 8. bis 22. 8. 1964                                                                              

Routine Visit

Propellerhavarie beim Anlegen

      

    

Weitere Fotos zur Polartaufe hier klicken

Bericht 1

Bericht 2

Bericht Kommandant O. Steffan hier klicken


 2./3. 9. Manöver "Bontany Bay"

16. 11. bis 28. 11. 1964 Übung in außerheimischen Gewässern mit 

20. 11. bis 22. 11. 1964 Besuch in Le Havre/Frankreich     

Le Havre/Frankreich

Zeitungsausschnitt Le Havre Libre

Tagebuch KK Steffan

Routine Visit                                                                                                                                                                                                                                                    

                                                                                                                                   

                                                                                                                            

                                                                                                                                     


Gibraltar

5. 3. bis 8. 3. 1965, Routine Visit

      

     

    

Bericht unter Themen (hier klicken)

Weitere Fotos unter Bilderserie "Gibraltar" (hier klicken)

24. 5. Manöver "Topten"

Amsterdam/Niederlande

18. 6. bis 21. 6. 1965                                                                                      

Routine Visit    

Programm Amsterdam (hier klicken)                                                                                                    

                                                                                                                                     

                                                                                                                                      

                                                                                                                                            

Zum Bericht hier klicken


Faslane/Greenock/Schottland

27. 8. bis 30. 8. 1965                                                          

Routine Visit                                                                              Shipbraking Industries

Übergabe von 2 Glocken, die vom Flottenflaggschiff "Friedrich der Große" und dem Schlachtkreuzer "Derfflinger" der ehemaligen Deutschen Hochseeflotte (1. Weltkrieg) stammen und Übergabe eines Diestsiegels ("Petschaft") des "Derfflinger".

    

   

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Weitere Fotos hier klicken

Bericht zur Glockenübernahme

 

17. 7. 2011

Nachforschungen zur Glockenübergabe in Whv.

Der Kamerad Jürgen Schiffmann hat Nachforschungen zur Glockenübergabe bei der WZ gemacht und hat nach vielen Jahren diese Zeitungsberichte gefunden. Es werden aber sicher noch Pressefotos gefunden werden.

Die Nachforschungen nach den Filmaufnahmen des NDR laufen noch.

Die folgenden Fotos der Glockenübergabe wurden 2011 im Nachlass von Kpt. z. S. Hoffmann gefunden und dürfen mit Genehmigung seiner Tochter veröffentlicht werden.



Ruderversager in der Wesermündung

Bericht klick hier


Zeitraum 1966/67

Kommandant KK Dietrich Wachendorf

25. 4. 66

Admiralslehrgang in dänische Gewässer

26. 4. 66

Aarhus

3. 5. - 7. 5.

Manöver "Wooden Walls"

25. 5. 66

Filmaufnahmen zum Lehrfilm der MOS an Bord von "Scheer"

11. 6. 66

Bordfest Garlstedt

1. August 1966 Bergen

 

Bergen

1.8. bis 14.8.1966

Die Reise nach Norwegen führte direkt nach Bergen.

Im benachbarten Marinestützpunkt Haakonsvern fanden im Zeitraum vom 1. 8. bis 14. 8. 1966 umfangreiche Arbeiten an der Radaranlage unseres Schiffes statt.

Eine norwegische Firma baute zusätzliche Geräte ein, die für die Ausbildung von Fachpersonal an der MOS bestimmt waren.

Ein Teil unserer Besatzung erhielt dort von der Firma eine Einweisung in die Gerätefunktion. Technisches Personal von der Marineortungsversuchsstelle war auf der „Scheer“ eingeschifft und nahm ebenfalls daran teil.

Bergen mit dem berühmten Hanseviertel Bryggen und seinem Fischmarkt bot für viele von uns sehr interessante Ausflüge in das Stadtzentrum.

Wer sich mit der Fløibahn auf  eine der vielen Anhöhen begab, konnte die Stadt in einem großartigen Panorama überblicken.

Für unseren Peter Ström war der Aufenthalt in Bergen ein unvergessliches Erlebnis und zugleich ein neuer Lebensabschnitt. Er fand seine Mutter nach 20 Jahren Trennung am 8.August 1966 in Norwegen wieder. Dank  zusätzlicher Unterstützung eines beherzten Norwegers gelang Peter Ström die außerordentlich schwierige Suche in dem fremden Land. Vom Dienst hatte ihn unser Kommandant freigestellt.

Als Sohn einer Norwegerin und eines deutschen Soldaten wuchs Peter in Deutschland bei Verwandten auf. Sein Vater war in den letzten Kriegsmonaten 1945 an der Westfront gefallen. Es gab über  20 Jahre keine Verbindung zu seiner Mutter, die ihren Sohn in den Kriegswirren in Deutschland für umgekommen hielt. Beim Zusammentreffen in Horten zeigte Ruth ihrem Sohn ein Bündel Briefe, die sie während vieler Jahre der Suche aus Deutschland mit dem Vermerk „unbekannt“ zurückerhielt.

Für Peter Ström begann mit seiner Zeit auf der „Scheer“ ein neuer Lebensabschnitt. In seinem Bericht hat er einige Einzelheiten über die Suche wiedergegeben. Wie er schreibt, würden seine Erlebnisse normalerweise ein ganzes Buch füllen.

Oswald Jungdäubl

 

Abschrift des Originalbriefes von Peter Ström (Hier klicken)

Unser Kamerad Peter Ström, der seine  Mutter nach 20 Jahren Suche in Norwegen wiedergefunden hat, übergab mir anläßlich unseres Kameradschaftsfestes in Bremerhaven Fotos von seiner Familie.

Die Fotos zeigen Peter mit seiner Mutter zu ihrem 80.Geburtstag und seinem Bruder Ernst am 8.8.2000 in der Stadt Florø in Norwegen.

Gruß Oswald


20. 8. 66

Abberdeen

August 1966 zusammen mit "Scharnhorst"

     

20. 8. 1966 Ankunft in Abberdeen

Bericht von FKpt.a. D. und I.WO L. Richter (hier klicken)


August 1966

Werftliegezeit nach Schraubenhavarie

 

Besuch von Bischöfen  auf der „SCHEER“ im Schwimmdock in Bremerhaven

Im August 1966 lag die „SCHEER“  wegen Reparaturarbeiten im Schwimmdock der Seebeck-Werft  in Bremerhaven, als der Besuch einer Delegation aus dem Vatikan kurzfristig angekündigt wurde.

Soweit ich mich erinnere, gehörten der Delegation 25 Bischöfe und Erzbischöfe an, die aus südamerikanischen und aus asiatischen Ländern stammten.
Im Anschluss an ein Konzil im Vatikan hielten sie sich zu einem Besuch in Norddeutschland auf.
Der Besuch auf der „SCHEER“ war eines ihrer offiziellen Reiseziele.

Wegen der noch andauernden Reparaturarbeiten im Schwimmdock haben wir in der Schiffsführung starke Bedenken gegen den Besuch gehabt. Für einen derart hochrangigen Besuch hielten wir die Durchführung einer angemessenen festlichen Gastgeberrolle unter den gegebenen Umständen für völlig unrealistisch.
Unser Kommandant, Korvettenkapitän Wachendorf, versuchte deshalb noch am Vortag des Besuches, die Delegation auf ein anderes Schiff umzuleiten.


Termingemäß erschienen unsere Gäste am folgenden Tag in der Werft. Sie stiegen über die lange Stelling zu  unserem Schiff herauf.


Wir begrüßten die angekommenen festlich gekleideten Bischöfe und Erzbischöfe und schlugen ihnen vor, sie in 2 Gruppen über das Schiff zu führen.                  
Im Verlauf der Besichtigung überraschten uns unsere Gäste mit einer Vielzahl von Fragen.
Dabei galt ihr Interesse nicht nur der Brücke, der Operationszentrale und den modernen Radaranlagen, sondern auch den Maschinen- und Kesselräumen. Sie scheuten keinerlei Mühe, ins Innere des Schiffes hinab zu steigen, um die Maschinenanlagen vor Ort persönlich in Augenschein zu nehmen.
Auf einigen Fotos sind unsere Gäste während der Besichtigung an Oberdeck zu sehen.

Führung der Bischöfe durch das Schiff

Empfang der Bischöfe durch die Offiziere auf der Schanz

Die Bischöfe verlassen das Schiff

 

Zum Abschluss des Besuchsprogramms wurde unseren Gästen ein reichhaltiges Mittagsmenue geboten, das unseren Köchen gut gelungen war.
Bei nachträglicher Beurteilung dieser ungewöhnlichen Situation, in der sich das Schiff befand, war die Stimmung unserer Gäste erfreulicherweise ungetrübt geblieben. Die besonderen Umstände waren ihnen ja deutlich sichtbar gewesen.


Auch heute noch ist die Erinnerung an unsere damaligen Besucher für viele von uns gegenwärtig. Fragen zu fehlenden Hintergrundinformationen bezüglich der Reise  der Bischöfe sind im nachhinein vermutlich nur mit Hilfe des Archivs im Vatikan zu klären, da eine Reisebegleiterin aus dem Vatikan in der Delegation mitgereist war. Sie war für die Durchführung der Reise und wahrscheinlich für einen Reisebericht zuständig.


Berichte und Fotos sind in der Tageszeitung nicht erschienen, da keine Pressevertreter zu diesem Anlass in die Werft gekommen waren. Einige private Fotos wurden von uns an Bord gemacht.  Erst jetzt habe ich bei unserem ehemaligen Funker, Klaus Heisinger, in seiner umfangreichen Dia-Sammlung mehrere gut gelungene Aufnahmen entdeckt, die neben den zwei bereits vorhandenen Schwarz/Weiß-Aufnahmen wohl zu den einzigen Zeitdokumenten eines ungewöhnlich seltenen Besuches an Bord eines Schiffes zählen.


Oswald Jungdäubl


Bayonne/Frankreich

1. September bis 8. September 1966

Informal Visit

Hinmarsch: Verlust des Ankers im engl. Kanal bei starkem Seegang.

Besuch eines Stierkampfes mit El Cordobes am 4. September 1966 (Fotos folgen)

Kaptän Wachendorf verläßt das Schiff zu einem offizellen Besuch in Bayonne

Rückmarsch: Anker wiedergefunden

  In Bayonne ohne Anker

   

SF "Scheer" in Bayonne

Bericht hier klicken 1

Bericht 2 hier klicken  Ausführlicher Bericht v. O. Jungdäubl                                  Bayonner Zeitung klick hier

 


16. Sept. 1966 Manöver "Botany Bay"

Bericht hier klicken

Suche nach Piloten eines abgestürzten Starfighters (Bericht hier klicken)

 

16. 10. 66

Familienfahrt


24. 10 66

Gibraltar

Rückmarsch: Kesselschaden in der Biskaya. Marsch mit 10 kn

 

Schiffspresse 1966

Bericht hier klicken

Fotos Gibraltarreise


Weihnachten /Neujahr 1966/1967

Werftliegezeit nach Rohrreißer in der Biskaya

Weftliegezeit bis Ende Februar, danach Standprobe

Weihnachten 1966 im Dock. Ansprache KK Wachendorf

 


März 1967

Vor Anker liegend Wasserleiche aufgefischt .

           

Der Tote auf der Schanz (Halbmast)             Signal: "Habe Leiche an Bord"

Zum Bericht hier klicken


 17. - 22. 4. 67

Aarhus


5. 6.  bis 16. 6. 1967:

Marsch um England. Treffen mit "Deutschland" im Atlantik. Übersetzen von Admiral Kuhnke auf die "Deutschland".

Admiral Kuhnke kommt an Bord

                  Marschroute um England (klick)

18. 6. 1967 Bordfest auf See

Bordfest am 15. 6. 1967

Siehe Fotoserie (hier klicken)


Juni 1967: Fasthavarie in der Deutschen Bucht

Bericht hier klicken


Ende Juni 1967 Letztes Manöver in der Nordsee. Formationsfahrt und High-Line-Manöver.

Marsch an der Norwegisch-schwedischen Küste entlang.

NVA-Versorgung, Marsch nach Kiel, Heimmarsch durch den NO-Kanal nach Bremerhaven.

NVA-Krake, unser Bewacher

Bericht hier klicken


4. 8. 1967 bis 7. 8. 1967 Bilbao

Letzte Auslandsfahrt von "SF Scheer"

Routine Visit

Hier folgt ein ausführlicher Bericht vom EloMstr. Ludwig Hümmler

 

Fotos A. Meyer

SF Scheer in Bilbao (Foto F. Leffler)

Bericht von Ludwig Hümmler Btsm. und ElMstr.

Ich wurde damals kurzfristig auf die Scheer komandiert und mußte als Elo einspringen. Ja es stimmt, ein großer Teil der Besatzung war  ausgetauscht worden. Das genaue Datum der Reise aber fehlt mir im Augenblick  auch noch. Es muß aber Mitte Juli 67 gewesen sein. Wir sind, wenn ich mich recht erinnere an einem Dienstag von Bremerhaven ausgelaufen. Die Fahrt durch den englischen Kanal und der Biskaya war sehr ruhig..  Es war  die reinste Bäderreise. Auf dem Achterdeck wurde das Schwimmingpool aufgebaut. Einlaufen in Bilbao war der Freitagnachmittag  nach einem starken Gewitter.  In meinem Film kann man es noch deutlich sehen. Am Samstag haben wir dann mit der Deutschen Gemeinde in Bilbao eine Besichtigungstour durch die Umgebung gemacht.  Samstagabend war ein großer Tanzabend, veranstaltet von der Deutschen Gemeinde in Bilbao. Man hatte sämtliche verfügbaren netten Mädchen dazu eingeladen, die zur Verschönerung des Abends beitrugen.  Sonntags  dann Tag der offenen Tür.  Da war auf der Pier der Bär los. Offizielle große Party an Bord war am Sonntagabend. Unsere Abends zuvor kennengelernten neuen Freundinnen taten als  Dolmatcher gute Dienste. Eine unserer Freundinnen hatte einen alten VW. Mit diesem sind wir auch am Sonntag noch durch die Gegend gefahren . Montag Mittag dann alles wieder klar machen zum Auslaufen.  Das Auslaufen verzögerte sich aber noch, da am VW unserer neuen Freundin der Keilriemen gerissen war. Ich war noch dabei diesen Keilriemen auf der Pier auszutauschen. Der Kommandant wartete eigens mit dem Ablegen bis ich meine Arbeit erledigt hatte. Auslaufen bei schönstem Sonnenschein, doch in der Byskaya war der Weg etwas holperich.
( Windstärke 7-8 ) So konnte  unser Schwimmingpool nicht aufgebaut werden. Dafür gab es dann frei Duschen mit dem Feuerlöschschlauch. Mittwochnachmittag liefen wir dann wieder in Bremerhaven ein.
    Ich habe von dieser Reise etwa 20 Minuten Film auf Normal- 8 gedreht. Diesen habe ich mir nun mal wieder vorgenommen und werde ihn ganz neu bearbeiten, sodaß er später auf DVD zur Verpfügung steht.
Reisetagebuch des Navigationsmeisters über die letzte Reise SF "Scheer" nach Bilbao
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August 1967

Letzte Fahrt nach Helgoland mit Einlaufen in den Innenhafen. Verabschiedung von "SF Scheer" durch den Bürgermeister (Bericht Ludwig Hümmler)

Außerdem waren wir im August auch noch einmal zum offizellen Besuch auf Helgoland. Wir haben da ein Wochenende lang im Hafen festgemacht. Beim Bürgermeister waren wir auch mit einer Abteilung eingeladen. Dem haben wir da alles weggesoffen was wir kriegen konnten. Auch seine dicken Zigarren wurden alle mitgenommen. Das Auslaufen war etwas schwierig, da der Wind uns immer wieder auf die Pier drückte. Erst ein Beiboot der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger hat uns dann von der Pier gezogen, damit wir auslaufen konnten. Es war sonst ein schönes Wochenende auf Helgoland.


23. September 1967 (Steam-Pass)

Marsch nach Kiel zur Flottenparade anläßlich der Verabschiedung von Admiral Zenker. Zu sehen im Film von Ludwig Hümmler auf DVD.

Ein würdiger Abgang für unser Mädchen.

Marsch zurück durch den NO-Kanal nach Bremerhaven.


 1. 10.1967

Vor der letzten Fahrt musste "Scheer" ins Dock weil ein Fischernetz sich ins Wellenlager eingedreht hatte.

 1. 11. 67

Marsch mit eigener Kraft nach Wilhelmshaven zur AD

Letztes Auslaufen Bremerhaven in Anwesenheit des Kommandeurs KzS Hoffmann und S 3 mit Trauerflor auf der Pier!!!!! Ziel der Reise Wilhelmshaven! Bremerhaven Ade!!!!! Es war eine unvergessliche Zeit!!!

Noch einmal um Helgoland und dann Kurs Whv zur AD.

Wie oft haben alle Besatzungen dieses Bild gesehen wenn der Fuselfelsen im Dunst auftauchte. Ade Helgoland!!!

Festmachen Bontekai. Mit Punsch Abschiedfeier in allen Decks. 

7. 11. Verholen ins Arsenal. Schiff ausräumen mit Restbesatzung. Vorbereitung zur AD.

30. 11. Hol nieder Flagge und Wimpe!l

Eine stolzes Schiff hat ausgedient!!!!

"Ruhe im Schiff, Licht aus!!!!"

Fotos: Klaus Leitis (Klaus machte diese letzte Reise mit.)

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